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Begegnung mit Muslimen im Gemeindealltag

 Vorbemerkungen

 Begegnungen zwischen Katholiken und Muslimen sind selten. M√∂gliche Gr√ľnde wurden in den Diskussionen der vergangenen Tage deutlich. Dem entspricht auch, da√ü dieses Thema in der pastoraltheologischen Literatur kaum Beachtung findet.

· Viele Begegnungen finden in den Erfahrungsfeldern Alltag und Beruf statt. Davon soll hier nicht die Rede sein. Es geht uns vielmehr um die Kontakte als Religionsgemeinschaft mit Menschen einer anderen Religionsgemeinschaft.

¬∑ Es ist die Frage, ob die Probleme, die zwischen Christen und Muslimen entstehen, Probleme von Fremdheit generell oder von Religionsverschiedenheit sind. Auch Italiener und Griechen waren Fremde. Aber bei ihnen stellte die Religion ein verbindenedes Element dar. Im Umgang mit T√ľrken etc ist die Religion ein fremdes, trennendes Element.

1 Muslimische Kinder im katholischen Kindergarten

 Diesen Punkt behandle ich ausf√ľhrlich, weil hier Prinzipien deutlich werden, die auch f√ľr andere Bereiche der Pastoral gelten. Zudem k√∂nnen die vielen Erzieherinnen unter ihnen m√∂glicherweise aus ihren Erfahrungen etwas beitragen.

 1.1 Kindergarten als gesellschaftsdiakonischer Beitrag der Kirche

 40% aller Tr√§gereinrichtungen f√ľr Kinder werden von der katholischen Kirche betrieben. Damit √ľberniommt sie die Verantwortung f√ľr einen betr√§chtlichen Teil des staatlichen Angebotes. Kinderg√§rten sind √∂ffentlich. Die Arbeit dient den leiblichen, geistlichen und seelsichen Wohl der Kinder und soll sie in ihrer gesamten Pers√∂nlichkeit f√∂rdern. Deshalb sind sie allen in Deutschland wohnenden Kindern zug√§nglich.

Durch das Miteinander von christlichen und muslimischen Kindern (m√∂glicherweise auch noch Kindern aus anderen Religionen) besteht die Chance f√ľr fr√ľhzeitiger Friedensarbeit. Kinder lernen Menschen aus anderen Kulturkreisen und Religionen kennen, verstehen und einen praktikablen Umgang miteinander zu finden.

 1.2 Christliche Erziehung im Katholischen Kindergarten

 Nicht immer gibt es f√ľr die Eltern ein Wahlangebot, oft ist der katholische Kindergarten der einzige am Ort. Damit stellt sich die Frage, wie wir mit muslimischen Kindern umgehen, die sozusagen zwangsweise eine christliche Erziehungseinrichtung besuchen. Der diakonische Wert des Kindergartens ist dabei unbestritten. Welche Rolle kann unter diesen Umst√§nden aber die religi√∂se Erziehung spielen, welchen pastoralen Nutzen hat dann noch ein katholischer Kindergarten?

Es kann meines Erachtens weder um ein einseitige Anpassung der Muslime noch gegenseitige Nivellierung des Anspruchs gehen.

 1.2.1 Religi√∂se Elementarerziehung

 Es gibt gewisse elementare Erziehungsziele, die sich durch die gesamte Kindergartenarbeit ziehen, etwa:
v Erfahrung von Geborgenheit und Bejahtwerden vermitteln
v Lebensgef√ľhl, das von Befreiung und Ermutigung gepr√§gt ist
v praktisches Handeln, das von Solidarität mit den Mitmenschen und Mitgeschöpfen geleitet ist

An diesen sozialen Lernprozessen in der Kindergartengruppe können christliche und muslimische Kinder gleichermaßen teilnehmen. Zwar handelt es sich bei der Verwirklichung solcher Ziele um elementare Evangelisierung, doch da solche Ziele dem Islam nicht widersprechen, wird es wohl kaum Probleme geben.

 1.2.2 Ausdr√ľckliche Elemente des christlichen Glaubens

Religiöse Erziehung umfaßt aber auch andere Elemente, wie Geschichten aus der Bibel, Feste des christlichen Kirchenjahres, singen und beten, Teilnahme und Mitgestaltung des Gemeindegottesdienstes.

In diesem Bereich wird es Einschränkungen von Teilnahme und Konflikte mit islamischen Familien geben.

Ehrliche Auseinandersetzung mit den islamischen Eltern ist hier angesagt. Gemeinsam Lösungen finden (Kompromisse!) aufgrund gegenseitiger Information. Nicht alle islamischen Eltern sind Fundamentalisten!!

oft kann auf gemeinsame √úberzeugungen zur√ľckgegriffen werden zB Gottesbild, Mildt√§tigkeit ...

islamische Speisevorschriften m√ľssen bei Kindergartenmahlzeiten ber√ľcksichtigt, aber auch erkl√§rt werden. Ein√ľbung in praktische Toleranz.

Konflikte nicht vermeiden, sondern mit den Eltern herausfinden, wie ein gemeinsamer Weg aussehen kann. "Entscheidend bleibt, daß die KInder das Gebet als etwas Wichtiges und Gutes erleben, das sie zum Leben brauchen."

 1.3 Wechselseitige Teilnahme an Festen

 Feste sind H√∂hepunkte im Leben. Man mu√ü respektieren, wenn muslimische Eltern ihre Kinder an bestimmten Feiern nicht teilnehmen lassen.

Unproblematisch sind Nikolaus und Weihnachten. Problematisch sind Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten.
Wenn Muslime dem gottesdienstlichen Teil des Festes fernbleiben, sollten sie aber beim gemeinsamen Kaffeetrinken, Eiersuchen etc willkommen sein.

Islamische Feste wie Fastenbrechen (Zuckerfest) und Opferfest k√∂nnen erkl√§rt und ber√ľcksichtigt werden.

Beispiel: Mildenberger berichtet von einem Kindergarten, wo die Erzieherinnen mit den christlichen Kindern den muslimischen Familien zum Opferfest gratulierten, was weitere Kreise zog. "Die Erfahrung hat gezeigt, da√ü in der praktischen Arbeit des Kindergartens mit Kindern und Eltern und auf der ihnen zug√§nglichen Erlebnisebene mehr Spielraum f√ľr gemeinsames Feiern vorhanden ist, als eine dogmatische Gegen√ľberstellung m√∂glich erscheinen la√üt."

Bedingung: Es darf nichts von der Substanz der Feste verloren gehen. Vielleicht kann aber auf diese Weise zur Substanz von Festen zur√ľckgefunden werden, die durch folkloristische und kommerzielle √úberfremdung versch√ľttet ist.

 1.4 Elternarbeit

 Eltern sollte an allem, was im Kindergarten geschieht, m√∂glichst nah beteiligt sein. Das gilt auch f√ľr muslimische Eltern.

Probleme:

 ¬∑ Kinderg√§rten sind in der T√ľrkei kaum bekannt.

· Männer und Frauen gehen meistens nicht gemeinsam zu offiziellen Veranstaltungen.

¬∑ ausl√§ndische Eltern f√ľrchten sich, zB wegen Sprachschwierigkeiten

Idee:

 Ein nordhessischer Kindergarten lud am Nachmittag christliche und muslimische Frauen in den Kindergarten ein. Dort besprachen sie Erziehungsfragen, f√ľhrten gemeinsame Arbeiten f√ľr den Kindergarten aus und schufen so Kontakte untereinander. Es wurde dazu ein Abholdienst ins Leben gerufen, weil muslimische Frauen sich nicht allein in der √Ėffentlichkeit bewegen d√ľrfen.

Der Idee, eine t√ľrkische Vorpraktikantin einzustellen, die die Kommunikation zwischen Muslimen und dem Kindergartenteam f√∂rdern k√∂nnte, stehe ich wegen des katholischen Arbeitsrechts skeptische gegen√ľber. Das m√ľ√üte weiter diskutiert werden.

 2 Kinder- und Jugendpastoral

 2.1 Zur Situation

 Wir stehen in Deutschland vor der Situation, dass die religi√∂seren Jugendlichen die muslimischen Jugendlichen sind. Die Shellstudie Jugend 2000 sagt zusammenfassend: ‚ÄěDie Kirchlichkeit ist zur√ľckgegangen, die religi√∂se Grundhaltung im Leben hat bei den Jugendlichen stark an Boden verloren. Zugleich aber haben die Zugeh√∂rigkeit zu einer Religionsgemeinschaft und eine religi√∂s bestimmte Lebensf√ľhrung in der Folge des Ans√§ssigwerdens von muslimischen Arbeitsemigranten eine Bedeutungsaufladung erfahren. Muslim zu sein, das bedeutet etwas √ľber den religi√∂sen Bereich hinaus f√ľr die Lebensf√ľhrung und die Zukunftsorientierung."

Diese Situation lockt die katholischen und evangelischen Jugendlichen allerdings nicht aus ihrer religi√∂sen Gleichg√ľltigkeit. Obwohl durch die muslimischen Jugendlichen eine ‚Äěreligi√∂s gepr√§gte Lebensf√ľhrung im Alltag dauernd erfahrbar ist", lassen sich die christlichen Jugendlichen davon nicht beeindrucken.

 2.2 Handlungsm√∂glichkeiten

 Muslime gehen normalerweise nicht in katholische Kirchen hinein und besuchen erst recht nicht den Gottesdienst. Beim w√∂chentlichen Schulkindergottesdienst bringen katholische Kinder in Zornheim aber immer wieder ihre evangelischen oder auch t√ľrkischen Freunde und Freundinnen mit. Solange deren Eltern nicht einschreiten, ist dagegen nichts einzuwenden, zumal dieser Gottesdienst eine Wortfeier mit stark katechetischer Ausrichtung ist.

Allerdings ist Feingef√ľhl vonn√∂ten. So stand einmal beim Aschermittwochsgottesdienst ein muslimisches M√§dchen mit in der Reihe zum Empfang des Aschenkreuzes. Gl√ľcklicherweise war mir das Kind bekannt; daher wu√üte ich, da√ü seine Eltern Muslime sind. Ich fragte das M√§dchen, ob es wirklich dieses Zeichen wolle, da es ein sehr christliches Zeichen sei und ob seine Eltern damit einverstanden w√§ren. So entschied sich das Kind gegen das Aschenkreuz und ich hatte die Gelegenheit, allen Kinder einige Worte √ľber verschiedene Zeichen in verschiedenen Religionen zu sagen.

Was die Gruppen- und Verbandsarbeit betrifft, so kann man feststellen: In festen Gruppen tauchen muslimische Kinder selten auf, eher in offenen Angeboten.

Wenn man Integration will, ist es wichtig, daß christliche und muslimische Kinder Freizeit miteinander verbringen können, ohne den Leistungsdruck der Schule.

(In den Moscheen gibt es Angebote f√ľr muslimische Kinder; d√ľrfen christliche auch da hin?)

 2.3 Diakonische Angebote

 Hausaufgabenhilfe, Treffpunkte ohne die Kontrolle der Eltern, Freizeitaktivit√§ten

Auch ohne explizite Wortverk√ľndigung: Zeugnis f√ľr Christus ablegen hei√üt hier in erster Linie f√ľr die Jugendlichen da sein, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden und dadurch auch einzutreten f√ľr ein friedliches Miteinander von Einheimischen und Fremden, von verschiedenen Religionen.

 2.4 Projekte

 Kontakte und Informationen m√ľssen nicht unbedingt kontinuierlich sein. Sie k√∂nnen sich auch auf einzelne Projekte beschr√§nken, wie z.B.

 ¬∑ T√ľrkische Nacht

· Reisen, die gemeinsam vorbereitet werden

¬∑ Konfirmanden und Koransch√ľler besuchen einander

3 Muslime in Krankenhäusern und Altenheimen

Diese Einrichtungen verf√ľgen gew√∂hnlich nicht √ľber eigene Gebetsr√§ume f√ľr Muslime, was aber w√ľnschenswert w√§re. Da Kranke auch im Bett beten d√ľrfen, w√§re es zumindest gut, wenn die Richtung nach Mekka im Krankenhaus bekannt w√§re, damit sie sich in dieser Richtung verneigen k√∂nnen.

Probleme kann es hier geben beim Essen, bei der K√∂rperpflege oder medizinischen Behandlungen wegen des ausgepr√§gten Schamgef√ľhls der Muslime.

F√ľr den Seelsorger, der von Zimmer zu Zimmer geht, kann es durchaus Barrieren geben. Begleitung in den Grenzerfahrungen von Krankheit und Tod kann je nach Situation aus der Not heraus durchaus angenommen werden. Muslime befinden sich in einer Diasporasituation. Eine M√∂gliche Zusammenarbeit mit muslimischen Seelsorgern w√§re hier angebracht.

 4 Kirchenr√§ume f√ľr Muslime?

 Das Recht auf ungest√∂rte Religionsaus√ľbung gilt in Deutschland f√ľr Christen, aber auch f√ľr Juden, auch f√ľr Muslime. Wo dieses Recht verweigert wird, ist unsere Solidarit√§t gefordert.

Wieweit muslimische Gruppen Gemeinderäume nutzen können, ist von Fall zu Fall zu entscheiden.

Kriterien:

 ¬∑ Gottesdienstr√§ume sollten nicht zur Verf√ľgung gestellt werden: m√∂glicherweise Gewissensprobleme auf beiden Seiten; synkretistische Tendenzen

· keine Fundamentalisten oder Radikale

· gegen familiäre Veranstaltungen ist nichts einzuwenden

· Friedhöfe: Gräberfelder in Richtung Mekka

5 Christlich - islamische Ehe

 5.1 Anforderungen

 Ehehindernis der Religionsverschiedenheit (c. 1086 CIC), Dispens vom Ortordinarius, wenn folgende Anforderungen erf√ľllt werden:

 5.1.1 an den katholischen Partner

 Frage im Ehevorbereitungsgespr√§ch: "Wollen Sie in Ihrer Ehe als katholischer Christ leben und den Glauben bezeugen?"

Damit ist gemeint, dass der katholische Partner in dieser Ehe den Glauben wach halten will, Kontakt zu einer Gemeinde pflegt und den Glauben nicht aus dem Leben ausklammert wegen der Religionsverschiedenheit.

In der Frage der Kindererziehung gibt es einander entgegengesetzte Forderungen des Christentums und des Islam; beide verlangen, dass die Kinder aus dieser Ehe im jeweiligen Glauben erzogen werden. Besonders, wenn das Paar in den Kulturkreis des islamischen Partners zur√ľckkehrt, besteht keine Chance, dass die Kinder katholisch erzogen werden. Dennoch muss der katholische Partner versprechen, "sich nach Kr√§ften zu bem√ľhen", die Kinder katholisch taugen zu lassen und im Glauben zu erziehen, "soweit dies in seiner Ehe m√∂glich ist".

Von diesen Versprechen ist der islamische Partner zu unterrichten.

 5.1.2 an den muslimischen Partner

 Dem muslimischen Partner werden Wesen und Eigenschaften der Ehe im Sinne der katholischen Kirche dargelegt, die beide Partner bejahen m√ľssen:

 ¬∑ Einheit

Der Koran stellt die Monogamie als den gerechteren und sichereren Weg f√ľr die Gl√§ubigen dar (4,3) dennoch ist traditionell Polygamie erlaubt.

· Unauflöslichkeit

besteht im Islam nicht, wenngleich Verstoßung und Scheidungen der islamischen Tradition von allen erlaubten Handlungen die verwerflichsten sind.

· Treue

unbedingt; der Koran sieht Strafen f√ľr Untreue vor (24,7.4)

· Gegenseitige Achtung des Glaubens

Prinzipiell geht der Islam davon aus, dass der Pluralismus der Religionen gottgewollt ist. Sure 11 ,118: ‚ÄěUnd h√§tte dein Herr gewollt, er h√§tte die Menschen alle zu einer einzigen Gemeinde gemacht."

"Das islamische Recht macht es dem muslimischen Gatten zur Pflicht, den nichtislamischen Gatten in aller Freiheit nach seiner Religion leben zu lassen: Diese Behauptung gilt f√ľr die Rechtsschulen der Malekiten (in Nordafrika) und der Hanafiten (T√ľrkei). Sie gilt leider nicht f√ľr die L√§nder, in denen die schiitische und die hanbalitische Rechtschule vorherrschen. Dort kann der muslimische Ehegatte jede vom Islam verschiedene Lebens√§u√üerung verbieten. Solche L√§nder sind etwa √Ągypten, Syrien, S√ľdarabien, Indonesien und Iran."

5.2 Schwierigkeiten und Chancen

 Die verschiedene kulturelle Grundlage der beiden Partner und die damit fehlende Gemeinsamkeit in wichtigen Dingen ist wohl ein Hauptproblem einer solchen Ehe. Diese Diskrepanz wird das ganze Leben bestehen bleiben; dar√ľber m√ľssen sich beide Partner klar sein.

Das Paar muss einen eigenen Lebensstil entwickeln, der von Verstehen - Wollen und Toleranz gepr√§gt ist. Das Modell des Partners kann nicht einfach kopiert oder √ľbernommen werden, obwohl wir gesehen haben, dass dies von Frauen, etwa durch √úbertritt in den Islam, versucht wird.

‚ÄěDas Zusammenwachsen innerhalb der kirchlichen √Ėkumene wurde vielfach dadurch beschleunigt, dass die wachsende Zahl interkonfessioneller Ehen in den letzten Jahrzehnten die Beteiligten zum Dialog und zur Verst√§ndigung dr√§ngte. Vielleicht kann die steigende Zahl christlich-islamischer Ehen das Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen dadurch beeinflussen, dass sich die Betroffenen selbst in die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit einbringen und damit einen Beitrag leisten zu einem l√§ngst √ľberf√§lligen Dialog.

Die religionsverschiedene Ehe bietet aber auch die Möglichkeit zur Vertiefung der eigenen Religiosität in Auseinandersetzung mit der des Partners.

"Die katholisch - muslimische Ehe kann somit dem katholisch - islamischen Dialog eine andere, tiefere Dimension verleihen, als die wissenschaftliche Bem√ľhung. Sie verankert ihn im gelebten Alltag."

 6 Zusammenfassung:

Prinzipien im Umgang mit Muslimen

 ¬∑ Wille zum Kontakt,

· Information,

· Toleranz unter Wahrung der eigenen Identität,

· Solidarität

7 Verwendete Literatur

 Christen und Muslime in Deutschland. Eine pastorale Handreichung. Arbeitshilfen Bd 106, hg v Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz 1993

Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland. Eine Handreichung der EKD, G√ľtersloh 2000

Kirchengemeinden und ihre muslimischen Nachbarn, hg v Michael Mildenberger, Frankfurt am Main: Lembeck, 1990

Jugend 2000, 13. Shell Jugendstudie, Opladen 2000

Christlich-muslimische Ehen und Familien, hg v Leiter der √Ėkumene und Auslandsarbeit im Kirchenamt der EKD, Frankfurt am Main 1998

 

Dr. Matthias Kleis, 4. Januar 2001